Wir sind keine programmorientierte Organisation, sondern eine organische Bewegung von Christen, die Christus und seine Liebe der unerreichten, armen Stadt-Bevölkerung nahebringen will.

OM ist eine weltweite Bewegung von über 5000 Nachfolgern Jesu. Wir setzen uns für dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern unter den am wenigsten Erreichten ein. 

Die Kontaktmission ist ein christliches Werk, das Menschen unterstützen möchte, ihre von Gott gegebene Berufung zu leben. In 50 verschiedenen Ländern bringen sich inzwischen über 350 Mitarbeiter auf vielfältige Weise ein. Auch aktuell helfen Mitarbeiter der Kontaktmission von Corona betroffenen Menschen in ärmeren Ländern. 

Als Bildungsorganisation für nachhaltige Entwicklung untersützen wir junge Menschen in Entwicklungsländern sich charackterlich weiterzuentwickeln und selber für sich und ihre Familie sorgen zu können.

Unser Auftrag: Wir setzen uns dafür ein, dass dynamische Gemeinschaften von Jesus-Nachfolgern entstehen. Und wir konzentrieren uns dabei auf die, die kaum eine Chance haben, jemals das Evangelium zu hören und zu verstehen. Genau diese Menschen, die am wenigsten von der Guten Nachricht erreicht sind, leben oft auch in großer Armut – und leiden am meisten unter der momentanen COVID-19 Krise. Viele von ihnen verlieren ihr mageres Einkommen, viele sind gesundheitlich besonders gefährdet. Daher müht sich OM weltweit an vielen Orten, denen zu helfen die am meisten von der COVID-19 Pandemie betroffen sind.

Mit diesem Corona Ride möchten wir Sie einladen, großzügig zu sein und mit uns den Ärmsten in den Städten der arabischen Welt zu helfen. Ein Beispiel aus einer nordafrikanischen Stadt, in der viele sudanesische Flüchtlinge leben. Ein Team von einheimischen Mitarbeitern verteilt Nahrungsmittelpakete an hunderte der am schlimmsten betroffenen Familien unter ihnen, die ihr Einkommen verlorenen haben.

 
 

Sicherlich hast auch du die Bilder von indischen Wanderarbeitern im Fernsehen gesehen. Es waren schockierende Bilder: Menschenmassen, die quer durch das Land gewandert sind, um zu ihren Familien zurückzukehren. Mit dem Beginn der Corona Beschränkungen haben die meisten dieser Wanderarbeiter unmittelbar ihre Arbeitsplätze verloren und damit auch ihre finanzielle Haupteinnahmequelle zur Versorgung ihrer Familien.

Um die direkte Not an Lebensmitteln zu lindern, haben unsere Mitarbeiter vor Ort damit begonnen, Essenspakete an bedürftige Bevölkerungsgruppen zu verteilen. Auch in Ländern wie Nepal und Südafrika helfen unsere Mitarbeiter momentan dabei, die existenziellen Nöte der Menschen zu lindern. Durch deine Spende ermöglichst du es, dass noch weitere Familien Essenspakete erhalten können und den Menschen so direkte Hilfe, Ermutigung und Hoffnung gebracht werden kann.

 

Wir sind keine programmorientierte Organisation, sondern eine organische Bewegung von Christen, die Christus und seine Liebe der unerreichten, armen Stadtbevölkerung nahebringen will. Das tun wir, indem wir mitten unter ihnen leben. Durch Gebet und tatkräftige Nächstenliebe erbitten wir, dass unsere Nachbarn die Liebe Gottes in einer lebensverändernden, ansteckenden Art und Weise erleben. Wir beten, dass sie mit Hilfe des Teams Nachfolger Jesu werden und dann wiederum die Liebe Gottes ihren Nachbarn weitergeben. So wird eine Nachbarschaft verändert – eine nach der anderen.

Moveiner leben und dienen in einigen der ärmsten Nachbarschaften weltweit. Wegen der Pandemie haben viele Nachbarn ihre Jobs und dadurch ihr gesamtes Grundeinkommen verloren. Unterstützung von Regierungen gibt es oft nur bedingt. Wir wollen diejenigen unterstützen, die es momentan am dringendsten benötigen - Danke, dass du dazu beiträgst!

 

Seit 2010 setzt sich FACE für den Zugang von mittellosen und  benachteiligten Bevölkerungsgruppen  zu Bildung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit ein. Dafür wurde in Malawi ein Bildungscampus errichtet, von welchem eng mit den Dörfern der umliegenden Gegend gearbeitet und den Menschen so Chancen geboten werden können.

Durch Mitarbeit auf unserer Farm lernen die Studenten alle notwendigen Methoden um sich weitestgehend selbst zu versorgen und werden durch unsere philippinischen Mitarbeiter in Seminaren für lebensnahe Themen gementort.Im Vordergrund bei beiden Projekten steht dabei die enge Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort um Hilfe zur Selbsthilfe bestmöglich umzusetzen und die Probleme von innen heraus zu lösen.

Seit 2015 hat Face ein weiteres Projekt auf den Philippinen gegründet. Durch Innovation in organischer Landwirtschaft und Zugang zu Bildung werden Familien ganzheitlich betreut.  Von dem strategischen Ort einer Universität ermöglicht unser Stipendium jungen Filipinos das Studium und verbindet somit die ländliche Bevölkerung mit landwirtschaftlicher Innovation.