Gebetsanliegen

"Als Christen möchten wir während der Radtour für die Menschen und Länder beten, die sehr unter der Corona-Krise leiden. Unser Wunsch ist es, dass über die gesamten 72 Stunden der Radtour für Menschen in Not gebetet wird. Dafür haben wir die 72 Stunden in Abschnitte von jeweils 30 Minuten eingeteilt, sodass jeder der mitbeten möchte, sich einen dieser Zeitabschnitt zum Beten heraussuchen kann."

Möchtest du mit uns für die betroffenen Menschen beten?

Dann trage dich in unsere Doodle-Liste ein und suche dir den Zeitraum deiner Wahl heraus:

Weltweit

  • Heilung, medizinische Hilfen, milde Verläufe und Trost für Erkrankte

  • Gottes Nähe für alle Sterbende und Trauernde

  • Sinken der Infektionsrate in den aktuell am stärksten betroffenen Ländern

  • Kraft und Weisheit für medizinisches Personal und Politiker

  • ausreichende Lebensmittelversorgung für alle hungernden Menschen

  • Trost und Zuversicht für einsame und verzweifelte Menschen

  • Beistand und Halt in existenziellen Krisen

  • für alle Menschen, egal welcher Herkunft und Glaubensüberzeugung, dass sie Gottes Segen und Seine Liebe erfahren

  • Solidarität und proaktive Hilfsbereitschaft unter den Menschen, statt Hass, Fremdenfeindlichkeit oder gegenseitige Schuldzuweisungen

  • Schutz für Christen und anders Gläubige, die auf Grund ihres Glaubens gewaltsam verfolgt und ausgegrenzt werden

  • dass Gott durch die Corona-Krise, neue Möglichkeiten und Wege eröffnet, wie Menschen seiner Liebe begegnen können

Deutschland

  • Schutz und Bewahrung für gefährdete Kinder während der Homeschooling Zeit in ihren Familien

  • Trost und Zuversicht für einsame ältere Menschen

Nepal

  • Für die mühsame Verteilung von Lebensmittelpaketen, die an die hungernde Bevölkerung in den Bergdörfern geht

  • Finanzielle Hilfen für die Bevölkerung, da der Tourismus als Haupteinnahme ausfällt

Indien

  • Versorgung der Wanderarbeiter mit Lebensmittelpaketen

Nordafrika

  • Für das Team von Einheimischen, die Nahrungsmittelpakete, Schutzmasken und Desinfektionsmittel an viele hundert sudanesische Flüchtlingsfamilien verteilt: Dass sie sich nicht anstecken, und ein sehr großer Segen für diese Familien werden

Algerien

  • Die junge, schnell wachsende Gemeinde von Jesus Nachfolgern im Land war in den letzten Jahren unter immensem Druck seitens der Regierung. Jetzt wurden sie darum gebeten, in der Corona-Krise zu helfen. Betet, dass sie dies mit vollem Einsatz tun können

  • Betet, dass sie vielen Algerien zum großen Segen werden

  • Betet, dass sich dadurch die Einstellung der Regierung und Bevölkerung der Gemeinde gegenüber radikal zum positiven verändert

Tschad

  • Die sehr junge Gemeinde von Jesus Nachfolgern im Norden vom Tschad sind in echter Not aufgrund der Coronakrise. Sie haben Mühe, genug Nahrung zu bekommen. Betet, dass sie sich gegenseitig gut unterstützen können, und auch Unterstützung von außen bekommen.

Kongo

  • Versorgung von ca. 100 Familien in Kukavu (Ostkongo) mit Lebensmittelpaketen durch das Jeremie Project

  • Frieden für den Kongo und Schutz für die Bevölkerung vor den zahlreichen Rebellengruppen

Südafrika

  • Versorgung von Familien in den Townships mit Lebensmitteln und Hygiene Artikeln

Südsudan

  • Sehr sehr viele Menschen sterben momentan im Südsudan am Coronavirus, ohne dass dies in den offiziellen Zahlen auftaucht. Vor allem die Ärmsten - die Binnenflüchtlinge - sind betroffen.

  • Betet für unser Team von Einheimischen, die unter mehreren Gruppen von Flüchtlingen Nahrungspakete verteilen, über grundlegende medizinische Schutzmaßnahmen aufklären, und Masken sowie Desinfektionsmittel verteilen.

  • Ein großer Einsatz ist für Freitag den 12. Juni geplant - den ersten Tag des CoronaRides

  • Betet, dass unser Team sich nicht mit dem Virus ansteckt und dass sie zum großen Segen werden

Das Radteam

Wir loben und preisen Gott für:

  • alle Interessierten, Beter, Spender und Ermutiger, die uns auf dieser Tour begleiten 

  • die zahlreichen Wunder, die wir in der Vorbereitung erlebt haben

  • viele Einzelpersonen und Gemeinden, die uns deutschlandweit mit Schlafmöglichkeiten und gutem Essen versorgen werden, obwohl sie uns nicht kennen.

  • viele andere Personen, die uns großzügig ihre Wohnmobile, Fahrräder, technisches Material und vieles mehr zur Verfügung stellen

  • Bewahrung bei der Vorbereitung: außer kleineren Stürzen und Schrammen sind alle 13 Radfahrer gesund durch die intensive Trainingszeit gekommen

  • unsere Trikots, die von einem großzügigen Spender mitfinanziert wurden

  • den matching fund, durch den die ersten 25.000 € an Spenden verdoppelt werden

Wir vertrauen Gott, dass er:

  • alle Radfahrer und die Begleitpersonen vor Unfällen bewahrt

  • uns gutes Wetter schenkt: warm und trocken, mit ganz viel Rückenwind 😊

  • Menschen bereit macht, diese Tour mit Gebet und Spenden zu unterstützen