Über das Team

Danksagung

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich an alle Gemeinden, die uns mit Unterkünften und Verpflegung versorgt haben. Darunter zählt die EFG-Flensburg, die genug Platz für alle Helfer, Sportler und ihre Fahrräder bereitgestellt hat. In ihren Räumlichkeiten konnte man entspannt ankommen und sich als Gruppe kennenlernen. Am Ende der ersten 380 gefahrenen Kilometer, nahm uns die Evangelische Freikirche Heberhausen in Empfang. Die letzten Höhenmeter forderten von einigen Radfahrern die letzten Reserven ein, weshalb wir ihrer Küche sehr dankbar sind, die uns zu gegebener Zeit mit einem reichen Buffet beschenkte. Gleiches sprechen wir über den Hauptsitz von OM Deutschland in Mosbach aus, die mit Schlafplätzen, Abendessen und Frühstück die Mannschaft mit der nötigen Erholung aufrappelte. Am Ende des letzten Fahrtages wurden wir mit dem Blick auf den Bodensee belohnt. Darüberhinaus sind wir unseren Freunden vom Bodenseehof dankbar, die uns in ihren Ferienwohnungen übernachten haben lasse. Auch unser Begleitteam hat keine Kosten und Mühen gescheut, sich während der Tour zu verausgaben, indem sie die Radfahrer mit Snacks, Mahlzeiten und Getränken versorgte.

Micha Orth

"In dieser Krisenzeit, in der ich mich gut versorgt fühle, möchte ich anderen helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dafür quäle ich mich gerne, denn das Radeln wird nie langweilig! Noch besser, wenn wir das als Gruppe gemeinsam angehen können"

Micha Schmid

"Während für viele Menschen die derzeitige Situation wie eine Hürde aussehen mag, kann ich normal zur Arbeit gehen und persönliche Kontakte pflegen. Mit dem CoronaRide möchte ich finanzielle Mittel für Menschen freisetzen, die teilweise existentielle Nöte erleiden. Sicherlich wird mich die Fahrt an meine Grenzen bringen, doch es freut mich, mit einer Gruppe von Freunden unterwegs zu sein, die die gleichen Leidenschaften teilen und für andere da sind."

Jonathan Schuldt

"Menschen in ärmeren Ländern sind von den aktuellen Beschränkungen viel mehr betroffen als wir. Diese weltweite Ungleichheit macht mich traurig. Um den Notleidenden direkte Hilfe zukommen zu lassen und ihnen eine Botschaft der Liebe und Hoffnung zu schicken, nehme ich gerne die Anstrengungen der Spendenradtour auf mich."

Oliver Schwidder

"Eine Radtour von über 1000km klingt im ersten Moment unmöglich, vor allem für die Novizen unter uns. Mit dem CoronaRide wollen wir Menschen in Not, die von der Corona-Krise besonders getroffen sind, finanzell unterstützen und alle anderen zum Gebet und freigebigen Spenden motivieren."

Tobias

"Die COVID-19 Krise trifft die Ärmsten dieser Welt am härtesten: Finanzielle Absicherung für schwierige Zeiten, physisch Abstand halten, gute medizinische Versorgung – all das sind Privilegien der Wohlhabenden. Mit dem Corona Ride möchte ich Nachfolger Jesu motivieren, ernsthaft für Menschen in Not zu beten und großzügig zu geben.​"

Benjamin Schwidder

"Als leidenschaftlicher Radfahrer hat mich die Idee begeistert, eine Tour durch Deutschland zu unternehmen. Es freut mich auf diese Weise Menschen zu unterstützen, die momentan auf Hilfe angewiesen sind. Genial, dass wir diese Herausforderung auch noch als Team angehen dürfen." 

Simon Geißendörfer

"Ich habe mich schon eine Weile gefragt, was ich persönlich tun kann um den Menschen die direkt von der Corona Krise betroffen sind zu helfen. Als ich von dem Fundraiser hörte, sah ich die Möglichkeit, genau diesen Menschen zu dienen. Auch wenn es bedeutet sich einer harten körperlichen Challenge zu stellen. Ich opfere ein bisschen meiner Kraft und Zeit um Geld für jene zu sammeln, die sich in der Krise viel existentielleren Ängsten stellen müssen. Das ist es mir wert."

Michael Armbruster

"Das Radfahren hat mich schon in vieler Hinsicht motiviert und dieses Event klingt besonders herausfordernd. Wenn man dabei noch anderen Leuten helfen kann, bin ich natürlich dabei. Besonders freue ich mich auf alle Teilnehmer die dabei sind, weil wir im Glauben an Jesus Christus eine Familie sind."

Chris

"Ich möchte Menschen inspirieren, für die Korona-Krisen zu beten und Geld zu sammeln. Persönlich bin ich immer für eine Herausforderung bereit, und diese klingt unmöglich. Deshalb möchte ich andere auf der ganzen Welt ermutigen, sich uns in diesem Bemühen anzuschließen. Ich habe ein Anliegen für unsere Mitarbeiter und arbeite in dieser schwierigen Zeit. Warum also nicht in 3 Tagen 1000 km mit dem Fahrrad zurücklegen?"

Florian Bierwirth

"Mich begeistert es mit anderen Menschen gemeinsam Abenteuer zu erleben und es zu wagen, dass scheinbar unmögliche möglich zu machen! Mich fasziniert dabei wieviel in jedem Menschen schlummert. Der CoronaRide gibt mir jetzt die Möglichkeit diese Leidenschaft zum Wohle für andere Menschen einzusetzen!"

Mohamed Al Asaad

"Radfahren war für mich schon immer ein Ausgleich zum Alltag. Doch wenn Radfahren zum Alltag wird, dann scheint etwas aus den Fugen geraten zu sein. Für alle Menschen, die momentan unter der Krise zu leiden haben, investiere ich gerne meinen Schweiß, um Leute mit finanziellen Mitteln wachzurütteln, die größzügig für diejenigen in Not zu geben."

Manuel Schmid

"Als ich von dieser wahnwitzigen Idee gehört habe, habe ich mich gefragt ob verrückte Aktionen in Zeiten wie diesen gebraucht werden. Covid-19 hat bereits einen großen impact in Deutschland, doch wie viel stärker sind die Menschen in der 3. Welt betroffen! Wenn ein wenig Radfahren den Menschen helfen kann, bin ich sehr froh Teil des Teams zu sein."

Robin Wagner

"Durch meine Teilnahme am Coronaride will ich mich selbst und andere wach rütteln und auf die vielen Menschen aufmerksam machen, die es in dieser Zeit besonders schwer haben. Ich bin froh, so zumindest ein paar notleidende Menschen finanziell supporten zu können."

Immauel Barkholz

"Mit dem CoronaRide möchte ich die Aufmerksamkeit auf die Familien lenken, die aktuell sehr hart betroffen sind. Wenn bereits am morgen unklar ist, ob sie den Tag über genug Nahrungsmittel haben oder Eltern zugunsten der Kinder auf Essen verzichten, müssen Initiativen ergriffen werden, um dagegenzuwirken. Selbst wenn es auch nur eine Familie durch diese Fahrt besser ergeht, dann haben sich 1000 km gelohnt."